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Gelöschter Nutzer
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Höhe: m ü.NN
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Hallo zusammen!
Angeregt durch die neuen Variablen in der wetterpool.txt habe ich mir überlegt, wie man den Strahlungssensor überprüfen könnte.
Leider sind mir nur 3 Möglichkeiten eingefallen, die alle ihre Tücken haben:
1. Überprüfung mit zweitem geeichten Meßgerät:
Hierzu würde man ein Pyranometer brauchen. Leider kenne ich niemenden, der so ein (teures) Gerät ausleihen würde.
2. Überprüfung mit festen Strahlungswerten:
Dazu bräuchte man ein Leuchtmittel, das einen bekannten und genauen Strahlungswert abgibt bzw. von dem man den genauen Strahlungswert kennt. (Hier wäre vielleicht eine Möglichkeit bei den Unis im Lande anzufragen. Die werden sich aber bestimmt vor Lachen nicht mehr halten können.)
3. Einschicken des Sensors zum Hersteller zwecks Kalibrierung:
Ist vielleicht die genaueste Methode. Allerdings hat man dann für einen bestimmten Zeitraum keinen Sensor. Und: bei Firmen wie DAVIS geht der Sensor sogar ins Herstellungsland - das wäre dann ein verdammt langer Zeitraum.)
Der Eine oder Andere fragt sich vielleicht: Ist der ganze Aufwand eigentlich nötig?
Ich meine "Ja". Bei z.B. der VP2 hat der Strahlungssensor eine Toleranz von +/- 5% bezogen auf den Maximalwert (1800 W/m²; also +/- 90 W/m²). Dazu kommt eine mögliche Meßwertänderung von durchschnittlich 2% pro Jahr (Angaben von DAVIS).
Gibt es vielleicht noch eine andere Methode?
Man liest sich ...
Olivier
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| 21.10.2007, 08:40 Uhr |
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stuggi

Ort: Stuttgart - Weilimdorf
Höhe: 320 m ü.NN
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Hallo,
Das habe ich mich auch mal gefragt:
http://www.wetterstationen.info/phpBB/viewtopic.php?t=9001&highlight=wartung
ich benutze seit drei Jahren ganz normale Brillenputztücher für 99 Cent vom Real. Es werden ja nicht die Sensoren geputzt, sondern die Plastikdeckelchen oben drauf. Und die sind um einiges robuster, als das Display von meinem Laptop. Gereinigt wird tournusmäßig zweimal im Jahr. Das ist aber eher wegen dem schlechten Gewissen, denn bisher konnte ich keinen Vorher-Nachher-Effekt durch die Reinigung feststellen. Liegt wohl auch daran, wo man wohnt und wie belastet die Luft ist.
Und meine Kehle reinige ich gerne mit einem guten Roten oder einem kühlen Blonden. Von dem starken Zeuchs wird mir immer schlecht.
Viele Grüße und ein schönes Spätsommerwochenende,
Frank
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Hallo,
Ich habe die beiden Sensoren seit 2001 im Einsatz und habe die kleinen weissen Deckel bisher höchstens 2x im Jahr mit einem leicht angefeuchteten Tempo-Taschentuch abgewischt. Konnte ebenfalls keinen Vorher / Nachher-Effekt feststellen. Die Kalibrierung der Sensoren habe ich noch nie durchführen lassen. Dazu müsste man die Sensoren ja zu seinem Händler schicken, dieser sendet sie dann weiter an Davis und dann das ganze retour? Würde ja wohl einige Wochen dauern..
Grüsse
Michael
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| 21.10.2007, 09:29 Uhr |
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Gelöschter Nutzer
Ort:
Höhe: m ü.NN
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Hallo stuggi,
die Einträge sind mir auch bekannt. Dabei geht es um die Reinigung. Bei meinem Anliegen geht es aber um die Meßgenaugigkeit, welche nach Aussage von DAVIS abnehmen und durch Kalibrierung wieder hergestellt werden kann.
Mir ist da vielleicht eine Lösung eingefallen:
Ich werde es mal bei den Sternwarten hier in der Region probieren. Vielleicht ist die eine oder andere dabei, die ein Pyranometer betreibt ...
Man liest sich ...
Olivier
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| 21.10.2007, 11:12 Uhr |
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Guido Richter

Ort: Seelitz OT Zschaagwitz
Höhe: 270 m ü.NN
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Es gibt Formeln, die die Helligkeitswerte an einem bestimmten Tag bei bestimmtem Sonnenstand ausrechnen. Zusätzlich könnte man noch anhand von Wetterdaten die Luftschichtung hinzurechnen und somit also für einen bestimmten Termin ohne Wolken eine Kalibrierung vornehmen.
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| 21.10.2007, 15:00 Uhr |
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rabit
Ort: Mannheim-Seckenheim
Höhe: 96 m ü.NN
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Wobei die Umrechnung der Helligkeit in Strahlung aber nur eine "Schätzung" ist. Zumindest bei der WS2500 Serie. Da stellt sich mir die Frage ob eine ach so genaue Kalibrierung wirklich Sinn macht. Bei der Vantage sieht es schon wieder anders aus.
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| 21.10.2007, 17:10 Uhr |
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MatthiasZ

Ort: Berlin-N.Schöneweide
Höhe: 49 m ü.NN
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Hallo,
gib es nicht für die Fototechnik Helligkeitsmessgeräte,Die eigentlich sehr genau sein müssen.
als Vergleichsinstrument.Ist nur ein Gedanke von mir.
Gruß Matthias
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| 21.10.2007, 17:34 Uhr |
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Gelöschter Nutzer
Ort:
Höhe: m ü.NN
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@Guido
Und wer sagt, dass dieser "berechnete" Wert an dem "Kalibrierungstag" stimmt? 
@Mannheim Seckenheim
Ja, im Moment macht die Kalibrierung vielleicht noch keinen Sinn. Was aber ist in 3-4 Jahren? Nach DAVIS-Angaben kann sich dann schon eine Toleranz von über 11% einstellen ...
@Matthias
habe ich auch schon dran gedacht.
Ich bin mir nicht sicher, ob "Helligkeit" und "Strahlung" bei gleicher Wellenlänge gemessen werden. In WIKIPEDIA habe ich gelesen, dass bei der "Helligkeit" noch Infrarot- und UV-Anteile mitgemessen werden ( http://de.wikipedia.org/wiki/Helligkeit).
Außerdem fehlt mir eine Formel zur Umrechnung von Strahlung (W/m²) in Helligkeit (lx). WsWin hilft da auch nicht weiter, da dort nur von Helligkeit in Strahlung umgerechnet werden kann (oder habe ich Tomaten auf den Augen?).
@Guido
Und wer sagt, dass dieser "berechnete" Wert am "Kalibrierungstag" stimmt? 
Man liest sich ...
Olivier
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| 21.10.2007, 22:22 Uhr |
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